Kunstautomat

Das Original seit 2010!

Seit mittlerweile 16 Jahren steht unser Kunstautomat vor dem Atelier und begeistert Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber mit kleinen Unikaten. Genauso lange gestalten wir eigens dafür einzigartige Kunstwerke, die mit viel Liebe zum Detail entstehen.
Jedes Kunstwerk ist ein individuell gefertigtes Einzelstück und für 7 € pro Stück (Münzeinwurf) erhältlich.



ABOUT

Für unseren Kunstautomaten entstehen regelmäßig neue Werkreihen. Manche umfassen nur wenige Arbeiten, andere entwickeln sich während des kreativen Prozesses zu größeren Serien. Jede Werkreihe zeichnet sich durch eine einheitliche Gestaltungstechnik aus und besitzt dennoch ihren ganz eigenen Charakter.
So arbeiten wir beispielsweise mit Mischtechniken auf handgeschöpftem Papier, mit leuchtenden Acrylfarben auf Kartonage oder auch auf und mit Holz. Dabei kommen keine Drucke oder nachträglich kolorierten Reproduktionen zum Einsatz. Jedes einzelne Werk wird von Hand gefertigt und individuell gestaltet.
Unsere kleinen Kunstwerke sind daher ausnahmslos originale Unikate.

AKTUELL
… ist unser Kunstautomat gefüllt mit den Werkreihen „Au Möhr (Möhren)“ und „Farbwelten“ von Marcel Schoenen. Von Britta Schoenen gibt es derzeit „Stubenhocker“ und „The Sea“. Neu ist das Fach mit dem „?“, für alle die, die Überraschungen lieben. Zusätzlich gibt es das Fach „Astratti“ unseres befreundeten Künstlerkollegen Antonio Di Monte aus Italien.
Im Laufe der Zeit gab es zum Beispiel auch von Britta die Werkreihen „Punk(b)er“, „Beaches“, „Robots“ oder „Art Nouveau“. Marcel kreierte Werkreihen wie „Aachener Dömchen“ und „Scharfmacher (Peperoni)“.
Hier ein paar visuelle Impressionen:

BEISPIELE „Damals & Heute“


FUN FACTS
Die Idee für unseren Kunstautomaten entstand während unserer Hochzeitsreise im Jahr 2006! Auf unserem Roadtrip durch den Westen der USA begegneten wir immer wieder ungewöhnlichen Automaten mit überraschenden Inhalten. So hatten wir nicht nur Augen füreinander, sondern auch für kreative Ideen rund um die Kunst.
Die Faszination war sofort da, und wir fragten uns, ob sich dieses Konzept nicht auf unser eigenes Kunstsegment übertragen ließe. Die Idee war geboren. Die Umsetzung stellte uns jedoch vor einige Herausforderungen: Dürfen wir einen solchen Automaten überhaupt anbringen? Wo findet man einen alten, funktionstüchtigen Automaten? Wer kann ihn entsprechend umbauen? Wie groß dürfen die Fächer sein? Und woher bekommt man passende Boxen in diesem Sondermaß?
Nachdem all diese Fragen geklärt waren, konnten wir uns der äußeren Gestaltung unseres Kunstautomaten widmen und endlich mit dem beginnen, was wir am liebsten tun: Kunstwerke erschaffen – diesmal im Kleinformat!
Übrigens: Ursprünglich hatten wir 2 Automaten! Der „kleine Bruder“ hing jahrelang an unserer Kunstgalerie „Kunst.Schoenen“ in Aachen (Deutschland) an der Geschäftsfassade. Ein Foto davon ziert übrigens den Wikipedia-Eintrag zum Wort „Kunstautomat“!